Mittwoch, 31. Dezember 2008

GUTEN RUTSCH!


Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und sowiso nur das aller Beste.

Happy new year to everybody!

Edelsteine aus Seife


So, heute gibts mal ne kleine Bastelanleitung. Und zwar für Seifensteine. In den Beispielbildern versuche ich Karneole zu machen. Das ganze funktioniert natürlich auch mit fertiger Glycerinseife, aber um das Ganze etwas spannender zu gestalten, hab ich die Glycerinseife selbst gesiedet.
(VORSICHT!)Die Herstellung von Glycerinseife ist schwierig und sollte nur von erfahrenen Seifensiedern durchgeführt werden. Für alle anderen gibt es zB bei www.gisellamanske.com oder www.behawe.com erstklassige, fertige Glycerinseife (sogar in Bioqualität)

Das Rezept:

150g Babassuöl
130g Rizinusöl
150g Kokosnußöl
80g Olivenöl
70g Stearinsäure
200g destiliertes Wasser

NaOH auf 0% überfettung berechnen (Seifenrechner)
.....................................
270g Ethanol 95%
145g Glycerin
.....................................
160g Zucker
100g Wasser

Außerdem benötigt man:
Kosmetikpigmente in rosa und orange, Mica Gold, Milchpulver oder Titandioxid, und Parfümöl oder ätherisches Öl nach Wahl.

Aus den oben genannten Fetten eine OHP herstellen. Wenn der Verseifungsprozeß im Ofen (nach ca 1-2Std auf 75Grad) vollständig abgeschlossen ist, was man daran sieht, dass die Seife schön glasig aussieht, wird mit Hilfe des Pürierstabs der Alkohol und das Glycerin vorsichtig in den Seifenleim gerührt. Langsam arbeiten, denn die Seife kann einem sonst schnell mal entgegen kommen!
Wenn sich alles gut verbunden hat, baut man sich einen provisorischen Simmertopf. Dazu nimmt man einen großen Topf, in den man den Topf mit dem Seifenleim problemlos reinstellen kann. Den befüllt man zu 1/3 mit Wasser. Dann nimmt man eine stabile Plastiktüte. Diese befestigt man mit Hilfe eines dicken Gummibandes stramm über dem Topf mit dem Seifenleim. So präpariert kommt der Topf ins Wasserbad. Nun nimmt man eine 2. Plastiktüte, die man widerum über beide Töpfe legt. Diesmal wird die Plastiktüte am größeren Topf befestigt. Auch hierfür nimmt man ein Gummiband. Das Ganze hat zur Folge, dass der Seifenleim ziemlich Luftdicht, wie in einem Schnellkochtopf verpackt ist. Jetzt bringt man das Ganze zum simmern. Dabei die Hitze nicht zu hoch schalten, sonst hällt die Konstruktion nicht, weil zu viel Druck entsteht.
Jetzt hat man Zeit in Ruhe Farben und Düfte vorzubereiten. Für den Karneol braucht man oranges Farbpigment, rosa Farbpigment und etwas Milchpulver. Duft nach Wahl. Ich hab Frangipani genommen. Also braucht man 4 Behälter. In den 4. kommt ungefärbter Seifenleim.
Nach etwa einer Stunde fängt der Seifenleim an transparent zu werden. Dann schaltet mann den Herd aus. Die Seife soll jetzt nicht mehr blubbern um Lufteinschlüsse zu vermeiden.
Nun muß die Zuckerlösung hergestellt werden. Hierfür erwärmt man am Besten das Wasser, denn der Zucker muß sich unbedingt vollständig auflösen. Jetzt wird das warme Zuckerwasser vorsichtig mit einem Kochlöffel in den Seifenleim gerührt. Wenn sich oben Schaum bildet, nimmt man eine Sprühflasche, in die man Ethanol füllt und sprüht damit auf den Schaum. Der wird dann sofort verschwinden.
Jetzt wird die Seife auf die verschiedenen Gefäße mit Farbe und Duft aufgeteilt und zum fest werden lassen kühl gestellt.
Wenn das geschehen ist, formt man die rosa und die orange Glycerinseife aus und schneidet die Hälfte in kleine Stücke. Die restliche Seife (weiß/Milchpulver, durchsichtig, Rest rosa und Rest orange) wird im Wasserbad geschmolzen.



Jetzt nimmt man ein einen Joghurtbecher oder ein anderes Gefäß, was man nicht mehr braucht. In den wird jetzt die erste Schicht eingefüllt. Wichtig beim Schichten einfüllen ist, dass man den Becher immer in einem anderen Winkel hält. So entstehen die typischen Steinstrukturen.
Ich fange mit einer durchsichtigen Schicht an. Wenn sich ein Häutchen gebildet hat kommt etwas Mica Gold drauf. Dann läßt man das Ganze fast völlig hart werden. Bevor nun die nächste Schicht eingefüllt wird, muß man die festgewordene Seife mit Alkohol besprühen, damit sich die einzelnen Schichten verbinden.Jetzt kommt etwas weißer Seifenleim, den man auch erkalten läßt. Immer dran denken, den Becher jetzt in einem anderen Winkel zu halten.
Jetzt kommen die vorbereiteten Seifenwürfel. Darüber wird flüssige Seife in der gleichen Farbe gefüllt. Das sieht dann so aus.


Das wiederholt man einige Male, bis es am Ende so aussieht.



Jetzt dauert es ca 1 Stunde (wenn der Becher in der Kühltruhe steht) bis man den Seifensteinrohling ausformen kann. So sollte er aussehen:


Aus diesem Rohling kann man jetzt mit einem scharfen Messer die Steine ausschneiden.
Wem die Form noch nicht gefällt, kann den Stein auch noch unterm Wasserhahn runder machen. Danach muß er allerdings noch mal in die Kühltruhe.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt und ich mich verständlich ausgedrückt habe, sollte ihr jetzt mindestens einen wunderschönen Seifenstein in Händen halten.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Wie macht man denn bitte sowas?


cake soap
Ursprünglich hochgeladen von SoapyChica
Ich hab ja schon einige schöne Seifentorten gesehen. Diese toppen allerdings alles. Die Siederin sagt, dass ein Törtchen ca. 60g wiegt. Hat jemand von euch sowas schon mal gemacht? Ich glaube nicht, dass die in Formen gegossen sind. Dazu sehen sie zu verschieden aus. Ich bin echt beeindruckt.

Mein Prinz


Der Frosch ist mein absolutes Lieblingstier. Da ich eine Froschkönigseife sieden will, habe ich heute mal nach Anregungen für die Banderole gesucht. Dieses wunderschöne Exemplar erregte dabei meine Aufmerksamkeit. Ist er nicht süß?

Samstag, 27. Dezember 2008

Physik ist schön

Das hab ich grade bei YouTube entdeckt. Es ist irgendein neuartiges, flüssiges Metal, was mit magnetischen Impulsen "tanzt"
ENJOY!

Freitag, 26. Dezember 2008

Seife. Manchmal macht sie mich wahnsinnig!

Gestern wollte ich eine schöne Frühlingsseife mit Sole sieden. Gesagt, getan. Es hat auch alles wunderbar geklappt. Ich hab die Lauge extra noch durch ein Sieb gekippt, damit auch ja kein unaufgelöstes NaOH in den Seifenleim kommt. Ach ja, was ich noch erwähnen sollte. Es war meine 1. Soleseife, die ich in einer Blockform gemacht habe. Eine Freundin hatte mir erzählt, man könne die Seife problemlos schneiden, solange sie noch warm ist. Darum hab ich mir extra den Wecker gestellt, weil ich die Seife mitten in der Nacht gesiedet hab. Ich bin dann heute morgen gleich in die Küche geflitzt und hab die Schöne ausgeformt. Alles prima. Dann hab ich das Messer gezückt und.......ein einziges Gebröckele. Und das, obwohl die Seife noch warm war. Mein Mann hat das Desaster dann zwar mit seiner japanischen Feinsäge grade noch verhindern können, aber was hab ich denn nur falsch gemacht? Wie macht ihr das? Es muß doch irgend eine Möglichkeit geben Soleseife gescheit zu schneiden. Ich bin nämlich echt kein Freund von Soapmolds. Da kann man 1. keine großen Chargen sieden (es sei denn, man hat von ein und derselben Form 20 Stück) und 2. gefallen mir eckige, geschnittene Seifenstücke immer noch am Besten.
Also, falls jemand einen Tip hat. Nur raus damit.

Tatatataaaaa!!!!! Ich freu mich!

Jetzt bin ich ja echt mal ein bißchen stolz auf mich. Und bedanken muß ich mich dafür bei euch. Ist zwar nichts besonderes, aber für mich ist es ein kleiner, persönlicher Erfolg.
Wenn man "schöne handgesiedete Seife" bei Google eingibt, stehe ich ganz oben, als aller Erstes, gleich nach den Kaufanzeigen. Und wenn man Seifenbanderolen eingibt auch. Das hab ich nur euch zu verdanken *SCHMATZ*

Noch ein paar Banderolen zum downloaden






Frohe Weihnachten!
Ich war noch mal kreativ und hab ein paar Banderolen gebastelt. Diesmal mit Feldern zum Reinschreiben. Wäre intressant, was euch besser gefällt. Was ist praktischer? Mit oder ohne?

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Weihnachtsgeschenke




Hab ich ein Glück! Obwohl wir garnicht Weihnachten feiern, haben meine Kinder mir trotzdem Geschenke gebastelt. Eins davon finde ich besonders schön. Das darf man jetzt nicht falsch verstehen. Es sind natürlich alle Geschenke gleich schön, aber dieses eine finde ich echt beeindruckend, weil ich sowas nicht könnte. Man beachte bitte das schwierige, keltische Muster, welches meine Tochter (sie ist 10 Jahre alt) auf die Kerze gelegt hat. Da soll noch mal einer sagen, dass Formenzeichnen in der Waldorfschule nichts bringt ;)

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Ein vorweihnachtliches Geschenk


Ich hab heute diese süße Seifenschale geschenkt bekommen. Ist die nicht hübsch? Sieht irgendwie alt aus (das Design) Aus welcher Zeit könnte die stammen? aus den 60ern?
Ich mag ja so klare, schnörkellose Linien bei Seifenschälchen. Am besten gefallen mir dicke, viereckige, an den Ecken leicht hochgebogene Schalen aus Rakukeramik. Eine Töpferin, die diese Technik beherrscht, erzählte mir, dass sie immer nachts brennen würde, weil es so schön aussähe, wenn der glühende Scherben in die Sägespäne gesetzt würde. Alles leuchtet in orange, gelb und rot.
Ich hab mir ganz fest vorgenommen, mir das bei Gelegenheit mal anzuschauen.
eine Bekannte von mir, ist eine der wenigen Töpfer in Deutschland, die einen eigenen Holzbrennofen im Garten hat. Ihrer ist riesig. Die große Brennkammer muß vier Tage und Nächte ununterbrochen befeuert werden. Sie stellt hauptsächlich Gebrauchskeramik her. Holzofen- oder Salzbrand gibt ja wunderschöne Farbtöne, die von braun über rot sogar ins bläuliche gehen können.
Ich finde das total intressant, was die Natur für eigene Farben hervorbringt. Und der Ascheanflug macht das Muster. Ich glaube, da wo Asche hinkommt, wird der Ton glänzend. Hier mal ein paar Fotos.

Montag, 22. Dezember 2008

Eure ehrliche Meinung ist gefragt


Ich hab ja auf meinen neueren Seifen ein Logo. ES für El Sapone in einem Kreis. Nun war das mehr eine Notlösung und ich hab meinen Schatz gebeten, mir was neues zu entwerfen. Am liebsten irgendwas im Jugendstil. Das ist dabei rausgekommen. Ich bräuchte mal ne Meinung dazu, weil ich etwas zwiegespalten bin. Also, ich meine jetzt nicht, welches schöner aussieht, sondern einfach nur wie das aussieht. Das wäre sooo lieb.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Seifenbanderolen (zum downloaden)













Nachdem ich nun schon so viele Mails bekommen habe, wie man die Banderolen macht und ich das nicht so wirklich erklären kann, hab ich mir gedacht, ich stell jetzt ab und zu mal ein paar hier rein, die ihr benutzen könnt.
Also, fühlt euch frei damit zu machen, was ihr wollt. Ich bitte euch allerdings darum, sie nicht gewerblich zu nutzen. Wenn mal eine dabei ist, in die Ihr Euch verliebt habt und die ihr für den Verkauf möchtet, sagt bescheid und wir können auch darüber reden.

Hi! Feel free to download all patterns for personal use.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Naß einfilzen oder mit Nadel.........

Welche der beiden Techniken ist die Bessere?
Ich hab mir dazu mal ein paar Gedanken gemacht und gestern Abend hab ich mich hingesetzt und hab 2 mal die gleiche Seife gemacht. Einmal naß gefilzt (die Hülle) und einmal mit Nadel und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen.
Zeitaufwand:
Das naß Einfilzen dauert eindeutig länger, als wenn man zum Nadeln eine Mehrfachnadel verwendet.
Optik:
Die mit Nadel gearbeitete Seife bleibt besser in ihrer Ursprungsform, der Filz fühlt sich schön weich an und sieht auch so aus.
Beim Naßfilzen ist mir aufgefallen, dass die Seife an den Ecken leicht (aber nicht schlimm) rund wird. Was mir garnicht gefällt, ist das Anfaßgefühl von naß eingefilzten Seifen. Die fühlen sich eben an, wie Wolle aus der man die Seife nicht rausgewaschen hat. Ziemlich strohig und hart, was natürlich eigentlich egal ist, weil man sie ja eh naß macht. Aber so für die erste "Kontaktaufnahme" zwischen der Seife und dem Kunden finde ich es eher nachteilig.
Qualität des Filzes:
Qualitativ konnte ich keine Unterschiede feststellen. Das kommt immer auf den Künstler an. Wer es zu eilig hat, wird halt mit lockererem Gewebe rechnen müssen. Zu festes Gewebe ist hingegen auch nicht gut, weil der Filz sonst irgendwann nicht mehr mit der Seife mitschrumpft, was man ja auch nicht haben möchte.
Fazit:
Für mich haben die genadelten Seifen deutlich mehr Vorteile.
Wenn ich meine Batterien für die Kamera aufgeladen habe, werde ich noch Fotos einstellen, versprochen.
Was gefällt euch denn besser?

Montag, 15. Dezember 2008

Neue Verpackungsidee


So, heute hab ich noch mal was ausprobiert, was mir schon länger im Kopf rumspukt. Irgendwie sind mir meine bisherigen Banderolen zu arbeits- und kostenintensiv. Sprich Druckkosten. Da muß man das ganze erst mal fotografieren, um es dann in Photoshop zu bearbeiten. Die Seifen müssen in Celophan verpackt werden, wobei ich immer eine halbe Tonne Tesa brauche und zum Schluß mit Klebestift, von denen ich auch mindestens schon eine Tonne verbraucht habe, die Banderolen drum zu kleben. Was bei, sagen wir mal 2000 Seifen locker 50 Stunden dauert. Wenn nicht noch länger. Was also tun? Ich hab mir gedacht, warum nicht die Seife gleich in das schöne Papier verpacken? Das kam dabei raus. Ich würde mich übrigens sehr über Feedbacks freuen, was ihr besser findet.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Noch schöner gehts nicht


Soap carving
Ursprünglich hochgeladen von Oh Lenna



Lena, eine meiner Flickr Bekanntschaften war so nett mir zu erlauben, ihr Foto zu bloggen. Da fehlen mir echt die Worte. WOW!!! Ich glaube, das muß ich auch mal versuchen. Weiß jemand, mit was für Werkzeugen da gearbeitet wird? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das mit einem normalen Messer gemacht wird. Besonders schön ist die ganz rechte, grüne, finde ich.

Samstag, 13. Dezember 2008

Seifenkunst


Carved Soaps
Ursprünglich hochgeladen von ever_moire
Es beeindruckt mich doch immer wieder, was man aus Seife alles machen kann. Dieses Foto habe ich bei flickr gefunden.
Ist es nicht wunderschön? Mich würde mal intressieren, wie lange der Künstler für eine Blüte braucht.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Die Verkaufsschlager unter meinen Seifen

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So, nach der Auswertung diverser Strichlisten und Rechnungen haben sich einige ganz klare Sieger abgezeichnet. An forderster Front mit fast 45kg Mohn-Marzipan, dicht gefolgt von Autum, Kashmir Blue Velvet, Vanilla Sky, Green Tea und Ginger. Auch Katzenwäsche und Erdenklang liefen nicht schlecht. Hier mal ein paar Fotos

Sonntag, 7. Dezember 2008

Weihnachtsscheune in Riedlingen

Dort war fast mein zu Hause in der letzten Woche. Ein wundervoller kleiner Markt für Künstler aus der Region. Und ich durfte dieses Jahr auch mitmachen. Es war eine tolle Erfahrung. Ich hab einiges über Salzbrand und Rakukeramik gelernt, die von Susanne Lucas Ringel und anderen Künstlern dort angeboten wurden. Außerdem gab es wunderschöne Filzsachen, Elfenschmuck, Patchwork, Weihnachtskränze der besonderen Art und Seife. Nämlich meine. Ich bin richtig stolz, dass ich zwischen solchen Künstlern meine Seifen verkaufen durfte. Leider hatte ich mal wieder meine Kamera nicht dabei, so dass ich die Atmosphäre nur beschreiben kann. Der Markt fand in einer großen, alten Scheune statt, die früher als Feuerwehrhaus diente. Dank fenomenalem Einsatz der Organisatoren gab es sogar einen Holzofen, so dass es fast kuschelig warm war. Viele Kerzen brannten in wunderschönen, meist handgemachten Porzelanschälchen, die dann im Dunkel von innen heraus zu glühen schienen. Die Stände waren alle mit besonders schönen Holzstücken und Wurzeln dekoriert und auch fürs leibliche Wohl war gesorgt. Einfach nur beeindruckend. Ich hoffe sehr, nächstes Jahr wieder mitmachen zu dürfen, da man nur mit Einladung teilnehmen kann. Sollte ich noch irgendwo Fotos herbekommen, werde ich sie noch einstellen, damit ihr auch teilhaben könnt.
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